Suchen Sie nicht Ihren Handwerker - Finden Sie ihn!
 

Wissenswertes

Berufsgruppen

In Zusammenarbeit mit den sich jeweils vor Ort befindlichen Industrie- und Handelskammern (IHK) kann man alles über die in der Bundesrepublik Deutschland üblichen Berufsgruppen erfahren (sei es als Ausbildungsbetrieb, als Lehrling, usw.).

Selbstverständlich halten diese auch die entsprechenden Unterlagen und Aktualitäten zum jeweiligen Berufsbild bereit. Auch die Arbeitsvermittlungsstellen sind dabei gerne behilflich. Im Internet kann obendrein recherchiert bzw. nachgelesen werden.

Gruppierungen der Berufe

Interessant erscheint, zu welchen Gruppierungen die einzelnen Handwerksberufe gehören. Teilweise ist diese explizite Aufgliederung beim Suchen des einen oder anderen Handwerkers von Vorteil. Vor allem bei bestimmten Berufsausbildung kann man eventuell intern den Zweig wechseln und somit eine spezialisierte Aufgabe übernehmen (z.B. Schreiner – Wintergartenbauer).
Oder sich dafür entscheiden, die eine oder andere Richtung noch zusätzlich aufzunehmen. So hat man letzten Endes vielleicht sogar zwei Berufe im persönlichen Angebot vorzuweisen.

Berufsgruppen teilen sich in diverse Kategorien:
Metallberufe, Elektriker, Bau- und Baunebenberufe, Technische Berufe, Verkehrsberufe, Waren- und Dienstleistungsberufe, Freie Berufe, Öffentlicher Dienst, Hauswirtschaft, Industrie und Handel, usw.

Unter diesen Berufsgruppen können sich Schulabgänger gleichzeitig entscheiden, welchen speziellen Beruf sie einmal erlernen möchte. Natürlich ist ein schulischer Abschluss davor von größter Wichtigkeit. Manche Berufszweige folgen unterschiedliche Schulausbildungen. Entweder qualifizierter Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss bzw. sogar Abitur.

Handwerkskammer und Arbeitsamt

Bei den Arbeitsvermittlungsstellen bzw. Jobcentern sowie bei der Industrie- und Handelskammer kann man sich erkundigen, welcher Schulabschluss unter Umständen für welchen Handwerksberuf gefordert wird. So sollte ein Berufswunsch exakt ins eigene Visier genommen und genau geprüft werden, unter welcher dazugehörigen Berufsgruppe man sich letztendlich orientieren muss.

Eigene Fähigkeiten entdecken

In manchen Berufsgruppen bilden sich viele Möglichkeiten, den entsprechenden Beruf und dessen Ausbildung zu forcieren. Sicherlich kommt es darauf an, ob der Lehrling mehr der Pragmatiker ist oder sich vermehrt auf künstlerische Arbeiten focusieren möchte.

Beispielsweise der Bauhandwerker gegenüber dem Friseur oder der Floristin. Beim Bauhandwerker müssen die Vorgaben abgearbeitet werden. Der Friseur kann auf bestimmte Wünsche des Kunden eingehen oder selbst welche ausbreiten und sich über die positiven Veränderungen der Haare freuen.
Die Floristin kann ihrer künstlerischen Ader freien Lauf lassen und dabei wahre Kunstwerke gestalten. In der Gruppe Ernährung kann sich heutzutage ebenso kreativ entfalten werden. u.a. als Koch, Bäcker, Konditor, etc., wo neuerdings VIP-Status erreichbar ist.

Sicher gibt es noch einige kreative und zugleich praktische Berufe, bei welchen man als ausgebildeter Handwerker seine Vorschläge einbringen kann. Es wird bestimmt immer wieder gerne angenommen, wenn gute, machbare Ideen einfließen. Noch dazu, wenn sie finanzierbar bleiben.

In der businessorientierten Arbeitswelt werden Menschen mit guter Innovation und Flexibilität ihren Weg machen. Dadurch sind schon neue Berufszweige entstanden. Dem Handwerk braucht es nicht bange werden, so lange es Menschen gibt, die sich für ihren Beruf interessieren und ihn Perfektionieren.